Die Dienstagsschreiber*innen eröffneten „Summa in da Stadt 2017“

 

Bei angenehmen 25 Grad Raumtemperatur traten gleich 8 Autor/innen der Dienstagsschreiber/innen zum freundlichen Preislesen an. Die Spielregeln waren sehr einfach: Maximal 5 Minuten Lesezeit, Text und Genre frei nach Wahl. Abgestimmt wurde durch das Publikum und die Autor*innen selbst (3 Punkte, 2 Punkte, 1 Punkt).

Vielfalt der Texte

Das Tolle an der dritten Ausgabe des Preislesens: der freundschaftliche und nette Umgang der Teilnehmer*innen untereinander sowie die Diversität der Texte: Lyrik, Kurzgeschichten, Satire, To Do Listen, Essay – alles hatte Platz, Zeit und Raum.

A propos Raum und Zeit: Herbert Weiner nutzte seine 5 Minuten, um über die Entstehungsgeschichte des Universums zu referieren. Er katapultierte sich damit auf eigenen Wunsch jenseits jeglicher Bewertung – sorgte jedoch zweifelsohne für den „running gag“ des Abends. Zu gewinnen gab es auch etwas: Das Preisgeld von 100 Euro wurde unter den ersten drei Plätzen aufgeteilt, für die anderen Teilnehmer/innen gab es Sachpreise. Und ja: Auch Herbert Weiner wurde an die Bar auf ein gutes tschechisches Bier gebeten. Schließlich ist es auch eine Leistung die Erdgeschichte auf leicht überzogene 5 Minuten zu kürzen.

Übrigens: Christian Schwetz gewann den Bewerb und bewies, dass ein rapidlastiger Türstock sehr unterhaltsam sein kann! Das Preislesen der Dienstagsschreiber*innen war ein Auftakt nach Maß für „Summa in da Stadt 2017!“ Den zweiten Platz belegte Gerlinde Hackerin und auf dem dritten Platz landete Martin Peichl.

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